Mit Geduld und Leichtigkeit zu mehr Harmonie!

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Dieter Mader, bekannt durch viele Show-Auftritte bei Messen, Championaten und in Gala-Veranstaltungen hat sich der klassisch-iberischen Reitweise verschrieben. Das war nicht von Anfang an so, sondern war ein reiterlicher Prozess, der ihn verschiedene Reitweisen ausprobieren ließ.

„Obwohl ich zuerst dem Westernreiten zugetan war, hatte ich immer das Gefühl, dass meine Araberhengste Amal und Nadir in anderer Weise gefördert werden sollten“, sagt er heute. „Nachdem ich Reitvorführungen von Marc de Broissia mit seinem Hispanoaraber gesehen hatte, war mir klar, dass die klassisch-iberische Reitweise dem Pferd und mir entgegenkommt. Ich verbrachte all meine Urlaube in den kommenden Jahren bei Marc de Broissia, um Unterricht zu nehmen und  schulte meine Pferde auf die klassisch-iberische Reitweise um. Ein neuer Schwerpunkt kam hinzu“, erzählt Dieter Mader, „als ich ein Video über die Arbeit spanischer Rinderhirten mit der Garrocha sah.“ So wurde Amal auch für eine Schaunummer mit der Garrocha ausgebildet, die bereits auf Messen und in Gala-Vorführungen dem Publikum präsentiert wurde. Obwohl ihm Pferdefachleute verschiedener Reitweisen viel Anerkennung aussprechen, freut ihn besonders das Lob seines Vorbildes Marc de Broissia.

Es ist besonders die Leichtigkeit, die Freude des Pferdes an der Arbeit und die kaum sichtbare Kommunikation zwischen Dieter Mader und seinem Pferd, die viele Reitbegeisterte bei ihm Rat suchen lassen. Längst gibt er Reitunterricht in Wochenendkursen. Mit Geduld, Einfühlungsvermögen und dem richtigen „Auge“ für die jeweilige Problematik zeigt sich bei Reitern und Pferden schnell eine Verbesserung und größere Zufriedenheit, so dass er inzwischen für viele eine Vorbildfunktion eingenommen hat. In seinem eigenen Stall im Odenwald nimmt er auch Pferde in Ausbildung.
 

 

 

 

 

 

 

 

   

Der Araberhengst "Amal el Nile" ist im wohlverdienten Ruhestand. "Ihm verdanke ich viel", sagt Dieter Mader immer wieder, wenn das Gespräch auf Amal kommt.